

Tourismusverein St. Vigil
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Die Wälder rund um St. Vigil sind wegen ihres Pilzereichtums weit und breit bekannt. Es gibt sehr viele Gäste, die nach St. Vigil kommen, weil sie wissen, dass sie neben einem erholsamen Urlaub in den Dolomiten, auch noch ihrem liebsten Hobby frönen können, dem Pilzesammeln. Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons – dies die häufigsten Arten, aber es gibt noch mehr davon, und die Kenner haben die Qual der Wahl.
Es ist aber sehr wichtig, dass die Pilzesammler sich penibel an das dafür zuständige Gesetz halten, außerdem die Regeln des guten Benehmens befolgen, um in Zukunft diesen Schatz der Natur nicht zu beeinträchtigen
Reglementierung:
Wie auch im übrigen Südtirol ist das Pilzesammeln auch in St. Vigil in Enneberg vom Gesetz geregelt. Das Sammeln ist erlaubt, gegen Angabe der eigenen Daten bei den zuständigen Behörden und gegen Bezahlung einer Gebühr von 8,00 € pro Person und Tag.
Für das Gebiet von St. Vigil in Enneberg kann die Gebühr bei jedem beliegigen Postamt auf der Post-Konto-Nummer 10298396 eingezahlt werden.
Das Sammeln von Pilzen ist erlaubt:
Wichtig:
die Wälder und die Wiesen der Gemeinde Enneberg sind größtenteils Privatbesitz und als solche müssen sie respektiert werden. Das Sammeln von Pilzen ist dort erlaubt, wo sie nicht speziell verboten ist, mittels eigens angebrachter Tafeln. Dort behalten die Waldbesitzer das Recht auf die Pilze für sich. Es wird daran erinnert, dass das Prinzip des Privatbesitzes auch auf das Abstellen des Autos angewandt wird, deshalb sollte man das Auto so abstellen, dass niemand dadurch gestört oder von seiner Arbeit abgehalten wird.
Die Kontrollen werden vom Personal der Forstwache durchgeführt.
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