Antholz schreibt olympische Geschichte

Olympische Winterspiele Milano Cortina 2026

Ein Tal, geprägt von der Leidenschaft für Biathlon.

Die Biathlonbewerbe der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 fanden vom 6. bis 22. Februar 2026 im traditionsreichen Biathlonzentrum Antholz im Antholzertal statt.

 

Als eine der renommiertesten Biathlonstätten der Welt bot Antholz eine beeindruckende Kulisse für die olympischen Wettkämpfe. Vor der majestätischen Berglandschaft der Rieserfernergruppe maßen sich die besten Biathletinnen und Biathleten der Welt in spannenden Einzel-, Sprint-, Verfolgungs-, Staffel- und Massenstartbewerben.

 

Das Antholzertal verwandelte sich während dieser Zeit in einen internationalen Treffpunkt für Sportbegeisterte. Tausende Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten packende Wettkämpfe, emotionale Momente und sportliche Höchstleistungen hautnah. Die perfekte Organisation, die langjährige Erfahrung als Weltcup-Standort sowie die besondere Atmosphäre machten Antholz zu einem würdigen Austragungsort der olympischen Biathlonbewerbe.

 

Mit den Wettkämpfen im Biathlon schrieb das Antholzertal ein weiteres bedeutendes Kapitel in seiner langen Wintersportgeschichte.

Zugang zum Antholzer See und Staller Sattel

Von 07. Januar bis März 2026 gelten besondere Zugangsregelungen für den Antholzer See sowie den Staller Sattel:  


Zugang zu Fuß in diesem Zeitraum möglich:

23.02. - 01.03.2026  | 10.00 - 15.00 Uhr

02.03. - Mitte März | 08.00 - 16.00 Uhr

ab Mitte März        | 24h offen

 

Vom 07.01.2026 bis Anfang/Mitte März: Biathlon Zentrum nicht zugänglich, kein Langlauf möglich, kein Parkplatz vorhanden.

Übersicht Zugang Antholzer See und Staller Sattel
Loipen-Infos

Aufgrund der Olympischen Winterspiele bleiben die Loipen im Biathlonzentrum vom 07. Jänner 2026 bis Anfang/Mitte März gesperrt. 

Die Loipen von Niederrasen bis Antholz Obertal werden je nach wetterbedinngungen präpariert und sind zugänglich. 

Status geöffnete Loipen

Interessantes

Interessantes
  • Maskottchen Milo und Tina
  • Fotopoint "Olympische Ringe"
  • Flags of Art
  • Olympischer Fackellauf
  • Olympionikentafeln
  • Maskottchen Milo und Tina

Maskottchen Milo und Tina

Milo und Tina sind die offiziellen Maskottchen der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026. Die beiden neugierigen und fröhlichen Hermeline stehen für Teamgeist, Freundschaft und die Verbindung zwischen Mensch und Natur. Mit ihrer verspielten Art begeisterten sie große und kleine Fans und sorgten bei den Veranstaltungen für besondere, emotionale Momente.

  • Fotopoint "Olympische Ringe"

Fotopoint "Olympische Ringe"

Die Olympischen Ringe in Antholz Mittertal bieten eine ideale Kulisse, um unvergessliche Erinnerungsfotos mit der beeindruckenden Berglandschaft von Antholz im Hintergrund zu machen.
 

Standort: direkt an der Hauptstraße in Antholz Mittertal auf der linken Seite

Flags of Art

Der Südtiroler Künstlerbund (SKB) und das ECK Museum of Art haben Künstler:innen eingeladen, je eine Fahne zu entwerfen, welche im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2026 am Eingang des Antholzertales, einem strategisch wichtigen Standort während der Spiele in Südtirol, wehen wird. 

zu den Flaggen
  • Olympischer Fackellauf

Olympischer Fackellauf

Am 27. Januar 2026 führte der Olympische Fackellauf durch das Antholzertal und brachte olympische Stimmung ins gesamte Tal.

 

Ein besonderer Moment war der Halt am Biathlonzentrum Antholz, wo die Flamme im Rahmen einer feierlichen Zeremonie empfangen und gewürdigt wurde. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Strecke und erlebten die Ankunft der Olympischen Flamme hautnah.

  • Olympionikentafeln

Olympionikentafeln

In 32 Gemeinden wurden Ehrentafeln errichtet, die an die Erfolge der Südtiroler Athlet:innen bei den Olympischen Spielen erinnern. Damit werden jene Teilnehmer:innen gewürdigt, die Olympia-Medaillen errungen haben.

 

Die Initiative wurde gemeinsam vom CONI, dem VSS und dem Südtiroler Gemeindenverband umgesetzt.

Südtirols steinerne Wegweiser zu Olympia
Spectaculars - Stoanerne Mandln

Die in den fünf Austragungsorten Südtirols errichteten „Stoanernen Mandln“ stehen sinnbildlich für Beständigkeit, Verbundenheit und Gemeinschaft. Sie knüpfen an die alte Tradition der Steinmänner in den Alpen an – einst Orientierungspunkte für Wanderer, heute Wegweiser zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Trentino, Venetien und der Lombardei.


Das von Marco Fontanesi entworfene Projekt symbolisiert die Werte der Olympischen Spiele – Respekt, Exzellenz und Freundschaft. Umgesetzt wurde es von der Baufirma Pertoll aus Vetzan, mit ausschließlich aus Südtirol stammenden Steinen: Granit, Porphyr und Marmor.


Die „Stoanernen Mandln“ sind ein bleibendes Zeichen für die Verbindung von Natur, Kultur und sportlichem Geist – ein Stück alpiner Geschichte mit Blick in die Zukunft.