Zwei Gemeinden, sechs dörfer!
Die Ortschaften von San Vigilio und San Martin

Wir möchten betonen, dass wir für Ihren Urlaub in unseren Dörfer gut ausgestattet sind! Sechs Bergdörfer, eines anders als das andere,  und deswegen die geeignete Urlaubsgegend für jeden Besucher.

Der "Hauptort" am Fuße des Naturparks Fanes-Sennes-Prags
San Vigilio
San Vigilio, auf Ladinisch Al Plan, ist der Hauptort, und natürlich auch das Zentrum, der Gemeinde Enneberg mit den Fraktionen Pieve di Marebbe (Enneberg Pfarre), Longega (Zwischenwasser) und Rina (Welschellen).
Dort stehen der Bevölkerung  selbstverständlich alle wichtigen Dienstleistungen zur Verfügung und es ist das wichtigste Zentrum für die Bereiche Soziales, Verwaltung, Kultur und auch Tourismus der ganzen Umgebung.
Auf die bäuerliche Tradition mit ihrem Brauchtum wird großen Wert gelegt, und dennoch ist dieses Bergdorf in angemessenem Verhältnis offen für Neuigkeiten und Innovationen.
Ein Dorf mit Geschichte 
Pieve (Enneberg Pfarre)
Pieve di Marebbe (Enneberg Pfarre), La Plì auf Ladinisch, befindet sich auf 1284 m Höhe am Fuße des Kronplatzes und ist das älteste Zentrum Ennebergs, reich an Vergangenheit, die es wert ist, eingehender betrachtet zu werden. Seinen Namen verdankt der Ort seiner Kirche, die Pfarre, die der Heiligen Maria gewidmet und auch heute noch Wallfahrtsziel für viele Pilger ist. In ihrer Vergangenheit war diese Kirche das religiöse Zentrum des ganzen Tals und auch heute beherbergt sie noch wertvolle Kunstwerke im Renaissance-Stil. Im kleinen, rund um den Kirchplatz befindlichen Zentrum hingegen liegt der sehenswerte Adelssitz „Gran Ciasa“  (Großes Haus) und auf dem Weg  zur „Vila“ in Pliscia kann man das wiederaufgebaute Schloss von Brach bewundern. Pieve di Marebbe (Enneberg Pfarre) ist von zahlreichen „Viles“ (Weilern) umgeben, der größte unter ihnen ist Curt/Corte, die alle einen, sei es auch nur kurzen, Besuch wert sind.
Von der Sonne geküsst
Rina (Welschellen)
Rina (Welschellen) liegt auf 1432 m Höhe auf der orografisch linken Seite des Flusses Gader am Fuße des Munt de Rina. Es ist ein Bauern- und Handwerkerdorf, das von seinen Bewohnern geliebt wird. Diese akzeptieren auch heute noch die aufgrund der Entfernung  zu den größeren umliegenden Dörfern  bzw. zum Arbeitsplatz oder Studienort entstehenden Unannehmlichkeiten, um ihr Dorf ja nicht zu verlassen. Am Morgen wird Rina (Welschellen) immer als erstes von der Sonne geküsst und im Jahr 1889 wurde dort vom damaligen Pfarrer Ujöp (Josef) Dasser die erste Raiffeisenbank Südtirols gegründet. 
Eingang Ennebergs
Longega (Zwischenwasser)
Longega (Zwischenwasser)  liegt am Zusammenfluss von Gader und Vigiler Bach und ist praktisch der Eingang Ennebergs. An der alten und neuen Staatsstraße des Gadertals liegend war es schon für die antiken Reisenden ein Rast- und Handelsort. Heute breitet es sich nach Südosten aus  und ist, über Mantena, direkt mit San Vigilio verbunden. 
Die Wiege der ladinischen Kultur
San Martin
San Martin, auf Ladinisch San Martin de Tor, ist der Hauptort der zweiten gleichnamigen Gemeinde, der Mitglied des Tourismusvereines ist. Beherrscht vom Schloss von Tor „Ciastel Tor“, heutiger Sitz des Ladinischen Landesmuseums, und umgeben von den Fraktionen Pikolein, Lungiarü und Antermoia befindet es sich im mittleren Gadertal auf 1127 m Höhe über dem durch das Tal fließenden Fluss Gader.  Als ehemaliger Gerichtssitz ist es heute vor allem Zentrum handwerklicher und bäuerlicher Aktivitäten, aber auch Sitz des mit einer ausgezeichneten öffentlichen Bibliothek ausgestatteten Ladinischen Kulturinstituts “Micurà de Rü”. Über die Provinzstraße des Würzjochs ist es auch mit dem Villnösser Tal,  mit Sankt Andrä und Brixen verbunden. 
Bergsteigerdorf im Naturpark Puez-Geisler
Lungiarü (Campill)
Campill, Lungiarü auf Ladinisch, ist ein bekanntes Handwerkszentrum, vor allem für Tischler und Zimmerer, und ist erst kürzlich als erste Ortschaft der Dolomiten dem Netzwerk der “Bergsteigerdörfer” beigetreten. Um „Bergsteigerdorf“ zu werden, müssen gewisse Kriterien erfüllt werden:  ausgeschlossen sind sicherlich übertriebener Luxus sowie Massentourismus, aber gefragt sind Einfachheit, Natürlichkeit, Freundlichkeit und Respekt für Natur und Mitmenschen so wie es dem Bergsteiger eigen ist. Der Naturpark Puez-Geisler, der Spaß und Spiel für die ganze Familie bietet, die Wanderwege im Sommer und die Rodelpisten im Winter, das bekannte „Mühlental“ in Seres mit dem zugehörigen „Vila“ (Weiler) vervollständigen den besonderen Reiz von Lungiarü.
Dem Himmel so nah
Antermoia (Untermoi)
Antermoia, (Untermoi), auf Ladinisch Antermëia, ist eine Fraktion con San Martin am Fuße des Würzjoches. Schon immer war es ein einfaches und freundliches Bauerndorf, welches sich in der Antike mit den bekannten Thermalbädern Valdanders rühmen konnte, die heute wieder in Betrieb sind, aber sein größter Reiz sind sicherlich der Frieden und die Ruhe der naturbelassenen Orte und Landschaften und, im Winter, die Skipisten für die ganze Familie, die dank der Aufstiegsanlagen im Ortzentrum wieder zugänglich sind. Die Nähe zum Würzjoch und zum Naturpark Puez-Geisler ergänzen seine Vorzüge für Liebhaber wilder Natur.
Verbindung Kronplatz und Alta Badia
Picolin (Pikolein)
Piccolino (Pikolein), auf Ladinisch Picolin, ist die erste Fraktion von San Martin, der man von Bruneck kommend auf der rechten Seite des Flusses Gader begegnet. Es war schon immer ein von der alten Straße des Gadertals durchquerter Durchfahrts- und Rastort, aber auch ein Bauerndorf, das einige bemerkenswerte antike Wohnsitze vorweist. Heute ist es Zentrum für Handwerk und Sozialdienste und Zugang zu den Skigebieten Kronplatz und Alta Badia und all dies dank der Einrichtung der Handwerkerzone, des Gesundheitssprengels und der Kabinenbahn, die Ju mit Piz de Plaies verbindet.
emotionen in san Vigilio-San Martin
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