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Besonderer urlaub in den unesco Dolomiten
San Vigilio & San Martin

liegen wie Juwelen im Herzen der Dolomiten, dem atemberaubenden UNESCO Weltnaturerbe,  sie sind das Tor zu den Südtiroler Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler und bilden den ladinischen Teil des bekannten Feriengebietes Kronplatz.

Die beiden Hauptorte des ursprünglichsten Teils Ladiniens sind im wahrsten Sinne des Wortes Oasen des Friedens, in denen ein Urlaub, oder auch nur ein Besuch, zu unvergesslichen Momenten des Vergnügens werden und zu einer großartigen Entdeckungsreise ins Reich der Natur, der Kultur, der Gastronomie, der Ruhe, des Wohlbefindens, der  Entspannung und des Savoir-vivre. Die einzigartige und majestätische Aussicht auf die Dolomiten, das saftige Grün der Wiesen, die dank der Naturschutzprojekte der Provinz dicht beschatteten intakten Wälder, die Freundlichkeit der Bewohner, die jahrhundertealte ladinische Sprache und das Gefühl für Kunst und schöne, aber auch gute Dinge, machen San Vigilio, San Martin mit den umliegenden Fraktionen und Weilern zu idealen Orten für Liebhaber von Urlaub in den Bergen oder für die, die es noch werden wollen. Und dies zu jeder Jahreszeit mit all ihren zahlreichen Facetten: vom intensiven Grün des Waldes im Sommer bis zum weißen Wintertraum auf den Skipisten oder Langlaufloipen, von den Düften des alljährlich wiederkehrenden Frühlings  bis hin zu den bunten Farben des Herbstes, mit all seinen Aromen. Jede Jahreszeit verführt zu neuen Entdeckungen, von Ausflügen über Sportaktivitäten, vom Genuss traditioneller Gerichte über die Teilnahme an Veranstaltungen oder einfach nur zum Seele baumeln lassen.  Doch warten noch weitere Überraschungen auf Sie: die Erkundung der Gegend auf zwei Rädern mit dem E-Bike, extremer Nervenkitzel beim Flug mit der Zipline, der Kontakt mit einheimischen Tieren oder einfach nur der Genuss von Kunst, Kultur und ladinischen Traditionen. Und dabei scheint, in einer Alpenregion mit den meisten Sonnentagen im Jahr, immer die Sonne. Nicht umsonst werden wir hier die "bela Badia" genannt...

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